HSG Rietberg-Mastholte 2 - Damen
Ist es nun Überheblichkeit, Schusseligkeit oder fehlende Motivation? Wie schon gegen Spexard, haben wir auch gegen Rietberg eine unterirdische Vorstellung geboten.
Ohne Biss und ohne die passende Einstellung können wir in dieser Saison wirklich jeden Gegner stark machen. Am Anfang sah es noch so aus, als wenn es ein spannendes und ausgeglichenes Spiel werden würde. Doch ab dem 6:5 für Rietberg haben wir ab Mitte der ersten Halbzeit kein Tor mehr erzielen können und Rietberg zog mit 12:5 zur Pause davon. Vor allem die starke Kreisläuferin stellte uns in der 3-2-1 Deckung immer wieder vor riesen große Probleme – ja und Vorne schafften wir es überhaupt nicht die Rietberger Deckung richtig in Bewegung zu bringen und Lücken heraus zu Spielen.
Nachdem Karsten in der Halbzeit versucht hat uns wach zu rütteln kamen wir etwas besser ins Spiel und schafften es den Vorsprung bis auf vier Tore zu verkürzen zum 17:13. Es gelang uns endlich mal durch die zweite Welle schnelle Tore zu werfen. Doch leider gelang es uns nicht weiter auf zu holen und die Rietberger Damen konnten ihren Vorsprung wieder erhöhen und haben somit am Ende verdient mit 22:16 gewonnen.
Hoffentlich gelingt es uns bald wieder aus dem „Loch“ heraus zu kommen, in dem wir gerade ein wenig stecken. Die Weihnachtspause kommt für uns gerade richtig, hoffentlich…
Es spielten: Andrea Kollenberg (Tor), Anja Sandheinrich (Tor), Anna Altehülshorst (1), Melanie Becker, Steffi Frerich (1), Lisa Herbrügger (1), Kerstin Jareck (1), Lena Plötner (2), Lisa Plötner (3), Anne Rediker (4), Judith Schlepphorst (3), Daniela Schulte, Marion Kollenberg und Eva Strunz
Ergebnis: 22:16 (12:5)
Bericht: Judith Schlepphorst
